meet.

„strength, courage and power do not exclude kindness, understanding and consideration. you can be strong and kind, you can be courageous and understanding, you can be powerful and considerate.“

– linda r. domingues

2010 bin ich für mein magisterstudium nach frankfurt gezogen. da ich mich schon immer für entwicklungspolitische themen interessiert habe, entschied ich mich dafür, ethnologie, kunstgeschichte und kunst-medien-kulturelle bildung zu studieren. 

ich habe immer das ziel verfolgt, im bereich der entwicklungszusammenarbeit tätig zu werden. ehrenamtliches engagement und praktika im sozialen bereich spielten vor und besonders während meines studiums eine große rolle. für mich stand immer fest, dass ich mit allem was ich tue, einen beitrag leisten und menschen unterstützen möchte. egal in welcher form.

ich bin ein teamplayer, der gerne im hintergrund agiert und eine vorliebe dafür hat, sein umfeld zu fördern und zu unterstützen. mich in einem klaren und harmonischen umfeld zu bewegen und dieses aufrecht zu erhalten hat eine große bedeutung für mich. immer mit einem lächeln im gesicht und meist gut gelaunt, ist mir eine ruhige und friedliche  atmosphäre wichtig und deshalb verbreite ich gerne meine positive art.

in all meinen lebensbereichen zeichne ich mich durch bedingungsloskeit auf der einen seite und direktheit auf der anderen seite aus. wer mich nach meiner ehrlichen meinung fragt, bekommt diese wertfrei und unzensiert. meine art ist ein gleichgewicht aus weichen und herausfordernden elementen. diese eigenschaften und die tatsache, in meiner tätigkeit einen beitrag leisten zu wollen und dabei menschen in jeglicher form unterstützen zu können, spiegeln sich auch in meinem unterrichtsstil wider. im jahr 2017 habe ich meine ausbildung zur yogalehrerin in frankfurt absolviert. seitdem unterrichte ich mit sehr großer leidenschaft. auch in meinen yogastunden teile ich gerne mein lächeln und meine positive energie mit den teilnehmer:innen, während ich sie gleichzeitig physisch und mental herausfordere.

das große ganze habe ich dabei nie aus den augen verloren und deshalb unterstütze ich, neben meiner tätigkeit als yogalehrerin, inspirierende menschen, ihre projekte und soziale vereine.